Währung

Suchbegriff: Schweizer Franken

Huber+Suhner meldete gemischte Ergebnisse für 2025 mit einem Umsatzrückgang, erzielte jedoch ein Wachstum von 13,7 % beim Auftragseingang. Das Unternehmen verzeichnete eine starke Performance in den Bereichen Rechenzentren, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigungstechnologie, wobei das Kommunikationssegment im dritten Quartal starke Auftragseingänge verzeichnete, im vierten Quartal jedoch eine Verlangsamung hinnehmen musste, während das Industriesegment im vierten Quartal sein stärkstes Quartal verzeichnete.
Der Schweizer Maschinenhersteller Schlatter meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 104,4 Millionen Franken (minus 7,8 %) und einen Rückgang des Auftragseingangs um 91,1 Millionen Franken (minus 10,4 %), bedingt durch US-Zölle, Währungseffekte und Kostendruck. Trotz dieser Rückgänge erwartet das Unternehmen ein leicht positives EBIT und schätzt die Marktaussichten für 2026 vorsichtig positiv ein, wobei das Schweißsegment im ersten Halbjahr gut ausgelastet war.
Die Schweizer und US-Aktienmärkte schlossen mit Verlusten, da geopolitische Spannungen und die Vorsicht der Anleger den Handel dominierten. Der SMI fiel um 0,61 %, wobei Holcim nach einer Herabstufung durch Goldman Sachs die schlechteste Performance verzeichnete, während Swisscom zulegte. Die Silberpreise erreichten aufgrund der Nachfrage nach sicheren Anlagen Rekordhöhen von über 100 USD/Unze. Die Wall Street stand unter Druck aufgrund der enttäuschenden Aussichten von Intel und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Fed. An den Devisenmärkten schwächte sich der Dollar ab, während der Schweizer Franken stark blieb, was die anhaltende Unsicherheit an den Märkten trotz einer vorübergehenden Entspannung der geopolitischen Lage in Grönland widerspiegelte.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte nach den Äußerungen von Präsident Trump zu Grönland, die zum Rückzug der Zollandrohungen gegen europäische Länder führten, höher eröffnen. Die asiatischen Märkte legten zu und die Wall Street schloss höher, da sich die geopolitischen Spannungen entspannten. Der Schweizer Franken gewann über Nacht leicht an Wert, während die Ölpreise leicht nachgaben. Verschiedene Schweizer Unternehmen zeigten eine gemischte Performance, wobei UBS und Alcon zu den Gewinnern zählten, während Nestlé aufgrund von Qualitätsproblemen bei Babynahrung weiterhin unter Druck stand.
Der Artikel deckt erhebliche Unterschiede bei den Gebühren auf, die Schweizer Banken für Steuerbescheinigungen verlangen, die für die Steuererklärung 2025 benötigt werden. Einige Institute verlangen Hunderte von Franken, während andere diesen Service kostenlos anbieten. Traditionelle Banken verlangen von ihren Kunden oft die Nutzung zusätzlicher Dienstleistungen, um die Gebühren zu erlassen, während Robo-Advisor und einige Online-Banken kostenlose E-Steuerbescheinigungen anbieten. Die Analyse hebt die Frustration der Kunden über die hohen Gebühren hervor und diskutiert die Herausforderungen beim Wechsel des Bankdienstleisters aufgrund von Strafgebühren und der Komplexität der Portfolioübertragung.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die Schweizer Märkte nachgaben und die Wall Street uneinheitlich eröffnete. Der Silberpreis stieg aufgrund geopolitischer Spannungen und der Nachfrage nach sicheren Anlagen erstmals über 100 US-Dollar pro Unze. Die Intel-Aktie brach nach einer enttäuschenden Gewinnprognose aufgrund von Lieferengpässen um fast 14 % ein, während Nvidia von der chinesischen Zulassung für seine KI-Chips profitierte. Der US-Dollar schwächte sich angesichts der Handelsspannungen ab, während der Schweizer Franken seine Stärke behielt. Trotz vorübergehender Lösungen in den Konflikten in Grönland und der Ukraine blieben die Märkte aufgrund der Besorgnis über die politische Volatilität der Trump-Regierung vorsichtig.
Daniel Hartmann, Chefökonom bei Bantleon, identifiziert den Schweizer Franken und Gold als die einzigen verbleibenden sicheren Häfen inmitten der Marktturbulenzen, die durch die Grönland-Krise und Trumps Politik verursacht wurden. Während traditionelle sichere Anlagen wie US-Staatsanleihen und der Dollar das Vertrauen der Anleger verlieren, erwartet Hartmann eine wirtschaftliche Erholung in Europa, insbesondere in Deutschland, die 2026 zu einer Outperformance europäischer Aktien führen wird. Er rechnet mit moderaten Renditeanstiegen und möglichen Zinserhöhungen durch die EZB, während der Aufwärtstrend des Schweizer Frankens trotz kurzfristiger Belastungen voraussichtlich anhalten wird.
Die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) hat sowohl die Hallenstadion Zürich AG (50.000 CHF) als auch Ticketcorner (65.000 CHF) wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung aus dem Jahr 2008 mit einer Geldstrafe belegt. Diese Vereinbarung sah vor, dass mindestens 50 % der Hallenstadion-Tickets über Ticketcorner verkauft werden mussten, wodurch der Wettbewerb durch andere Ticketanbieter eingeschränkt wurde. Der Fall wurde seit 2009 mehrfach vor Gericht verhandelt, und gegen die Entscheidung kann noch beim Bundesverwaltungsgericht Berufung eingelegt werden.
Die Schweizer Schauspielerin Ursula Andress hat Strafanzeige gegen ihren Genfer Vermögensverwalter Eric Freymond gestellt und wirft ihm vor, durch fragwürdige Investitionen und nicht genehmigte Kunstkäufe 18 Millionen Schweizer Franken veruntreut zu haben. Freymond, der auch die Gelder des Hermès-Erben Nicolas Puech verwaltete, sieht sich Vorwürfen wegen finanzieller Veruntreuung in erheblicher Höhe ausgesetzt.
Die Aktien von Sandoz steigen, da Analysten ein Aufwärtspotenzial von 14 % prognostizieren, das durch die bevorstehende Markteinführung von Generika von Medikamenten gegen Fettleibigkeit wie Ozempic getrieben wird. Dr. Reddy's Laboratories plant die Markteinführung von generischem Semaglutid im März, während Sandoz und andere Hersteller auf das Auslaufen der Patente im dritten Quartal warten. Analysten der Zürcher Kantonalbank und von J.P. Morgan sind optimistisch hinsichtlich der Wachstumsaussichten von Sandoz sowohl im Bereich Generika als auch im Bereich Biosimilars.

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